Der Verein

Der Verein Zentrum The White Horse e.V. wurde am 9. November 2014 begründet.
Er ist der Trägerverein und gestaltet das vielfältige Kulturprogramm gemäß der Satzung des Vereins.

Das Zentrum ist Ort der Zusammenkunft und des Gemeinschaftssinns, es bietet eine heilsame Atmosphäre, welche Transformation und Wandlung begünstigt und unsere spirituelle Entwicklung unterstützt.

Der Verein Zentrum The White Horse ist ein Zusammenschluss von Menschen, die der tiefen Überzeugung sind, dass in jedem Menschen ein ewiger, heiler, schöpferischer Kern schlummert, den es zu entfalten gilt. Wir machen Kulturarbeit, die die spirituelle Ebene mit einschließt. Wir sind alle spirituelle Wesen, das heißt wir leben als geistige Wesen ewig und machen Lernerfahrungen auf der Erde, die uns helfen uns weiter zu entwickeln. Mit dem Ziel wieder bewusst zu erwachen in unserem höheren Bewusstsein.

Der Verein wurde am 19. Januar 2015 ins Vereinsregister Stockach eingetragen und wurde vom Finanzamt Singen als gemeinnützig anerkannt.

Satzung des Vereins Zentrum The White Horse e.V.

Präambel

Der Verein Zentrum The White Horse ist ein Zusammenschluss von Menschen, die der tiefen Überzeugung sind, dass in jedem Menschen ein ewiger, heiler, schöpferischer Kern schlummert, den es zu entfalten gilt. Der Verein hat die Aufgabe allen Menschen, die auf diesem Weg Unterstützung und Hilfe suchen, Anregung zu geben und diesen Prozess auf vielfältige Weise zu begleiten.

Um die brennenden Probleme unserer Zeit zu lösen, braucht es freie Menschen, die in der Lage sind verantwortliches Handeln zu entwickeln auf der Basis einer Herzenskultur, d. h. Die einseitige Sicht rein vernünftiger, verstandesmäßiger, gewinnmaximierungs Kriterien muss überwunden werden, zu Gunsten einer Kultur des Herzens, die wiederum dem Leben an sich gewidmet ist und die Gesamtheit der Natur und aller Wesen ehrt und respektiert. Jeder Mensch ist einzigartig und hat seine spezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, wenn er sein, in ihm schlummerndes Potential entfaltet, dient er somit dem Gemeinwohl auf beste Weise.

Es geht um das Erlernen neuer Fähigkeiten im sozialen Miteinander,
dem Ankommen in der eigenen Mitte, das Verwandeln der alten Muster und Glaubenssätze, Blockaden und Traumen, Selbstliebe zu praktizieren um Nächstenliebe, Mitgefühl und Anteilnahme leben zu können, das schließlich auch die anderen Naturreiche mit umfasst. Die Heilung von Mensch und Natur sind uns ein großes Anliegen, wir gehen von einer ganzheitlichen Betrachtung aus, alles ist EINS. Der Mensch ist eine Einheit von Körper, Seele und Geist und Denken, Fühlen und Handeln müssen wieder in Einklang kommen.

§ 1 Name, Sitz, Eintragung

Das Zentrum The White Horse ist als ein Verein verfasst und hat seinen Sitz in Orsingen und soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Der Verein führt dann den Zusatz e.V. im Namen. Der Name des Vereins ist Zentrum The White Horse e.V..

§ 2 Geschäftsjahr und Art

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 3 Zweck, Ziele und Aufgaben

3.1. Der Verein verfolgt unmittelbar und ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Zwecke des Vereins sind:

Förderung der Volksbildung
Förderung von Kunst und Kultur

3.2. Die Zwecke werden insbesondere verwirklicht durch die Organisation kultureller Veranstaltungen (Vorträge, Seminare, Workshops, Konzerte, Ausstellungen).

Entsprechende altersspezifische Angebote sollen auch für Kinder und Jugendliche entwickelt werden.

3.3. Um die Zwecke effektiv verwirklichen zu können, soll ein reichhaltiges kulturelles und spirituelles Angebot geschaffen werden. Dies umfasst Veranstaltungen mit Tanz, Gesang, Sprache, Bewegungskunst (Biodanza, Eurythmie, Yoga), von bildender Kunst, Pädagogik und Psychologie sowie Geisteswissenschaft.
Diese Gebiete sollen gefördert werden damit der einzelne Mensch seine schöpferischen Kräfte entfalten kann und zu seinem vollen Potential erwachen kann. Entsprechend diesem Ziel geht es vor allem um die Entfaltung des inneren Lebens, dessen zwei Pfeiler Meditation und Selbsterkenntnis sind, begleitet von Ritualen und Gebeten, wie Yagnas und Pujas, OM Healing.

3.4. Um Vorstehendes der Allgemeinheit näher bringen zu können, sollen die Angebote in Form von Ritualen, Vorträgen, Seminaren, Workshops, Diskussionen und Schriften der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden.

3.5.Die Mitglieder wollen den Kontakt zu Menschen und anderen Einrichtungen pflegen, die an diesen Zielen interessiert sind. Der Verein darf sich zur Verwirklichung seiner Zwecke Hilfspersonen bedienen.

§ 4 Selbstlosigkeit und Mittelverwendung

4.1. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

4.2. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.

§ 5 Mitgliedschaft

5.1. Mitglied kann jeder werden, der in dem Zweck und Ziel des Vereins
etwas berechtigtes sieht und sich dafür einsetzen möchte.
Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen
sein, letztere werden durch Einzelpersonen vertreten.

5.2. Der Verein hat ordentliche und fördernde Mitglieder.
Ordentliche Mitglieder haben die Aufgabe, Initiativen zur Zweckverwirklichung im Sinne des § 3 anzuregen und zu koordinieren. Die Gründungsmitglieder sind ordentliche Mitglieder des Vereins.

Fördernde Mitglieder sind Personen, die durch regelmäßige Beiträge und
Spenden den Verein unterstützen und nach Bedarf beraten, ohne
unmittelbar mitzuarbeiten. Sie erhalten regelmäßige Mitteilungen über
die Tätigkeiten des Vereins.

5.3. Über die Aufnahme der Mitglieder und den Wechsel des Status vom Fördermitglied zum ordentlichen Mitglied entscheidet der Vorstand. Ein Anspruch auf Aufnahme oder Änderung des Status der Mitgliedschaft besteht nicht. Die Ablehnung der Aufnahme braucht nicht begründet zu werden.

5.4. Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitglieds – bei einer juristischen Person mit deren Auflösung, durch Ausschluss oder
durch freiwilligen Austritt. Dieser erfolgt durch schriftliche Erklärung
gegenüber einem Mitglied des Vorstands mit einer Frist von zwei Wochen zum Ende des Monats.

5.5 Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich
verstoßen hat, durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem
Verein ausgeschlossen werden.
Bei Rückständen von 4 Wochen über das Jahr hinaus erlischt die Mitgliedschaft automatisch. Einer vorherigen Ankündigung bedarf es nicht. Das Mitglied wird nach Feststellung der Säumnis durch ein Vorstandsmitglied von der Mitgliederliste gestrichen. Im Fall von Beitragsrückständen kann die Mitgliedschaft nach Vereinbarung mit dem Vorstand als ruhend betrachtet werden.

§ 6 Mitgliedsbeiträge

Die Höhe des Mitgliedsbeitrags und dessen Fälligkeit wird von der Mitgliederversammlung bestimmt. Der Mitgliedsbeitrag beträgt ab 2016 30 € / Jahr und ist fällig bis spätestens 30.03. des Jahres.

§ 7 Organe

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung

§ 8 Vorstand

8.1. Der Vorstand i.S.d. § 26 BGB besteht aus
a) dem 1. Vorsitzenden

b) dem 2. Vorsitzenden
c) dem Schatzmeister

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich von einem Mitglied des Vorstands vertreten. Einzelne Vorstandsmitglieder können durch Vorstandsbeschluss von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit werden.

Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

Die Gründungsmitglieder wählen den 1. Vorsitzenden.

8.2. Amtsdauer des Vorstands
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

8.3. Beschlussfassung des Vorstands
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden einberufen werden. Die Einberufung erfolgt grundsätzlich per E-Mail über die zuletzt bekannt gegebene E-Mail-Adresse, sie kann aber auch schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch erfolgen. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tages-Ordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung. Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der 2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben.
Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.

8.4. Vorstandsmitglieder können neben ihrer Vorstandstätigkeit für den Verein tätig werden und für ihre Tätigkeit, die sie neben ihrer ehrenamtlichen Vorstandstätigkeit ausführen, eine angemessene Vergütung erhalten. Die Tätigkeitsbereiche sind genau abzugrenzen.

§ 9 Mitgliederversammlung

9.1. Die Mitgliederversammlung ist die Versammlung der ordentlichen Mitglieder. Sie beschließt über alle wesentlichen Vereinsangelegenheiten:

Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstandes,
Entlastung des Vorstandes,
Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrags,
Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands,
Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins sowie
die Ernennung von Ehrenmitgliedern.
Wahl zweier Kassenprüfer für die Dauer von zwei Jahren

Fördernde Mitglieder haben Teilnahmerecht an der Mitgliederversammlung.

9.2. Die Mitgliederversammlung fasst die Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit.
Beschlüsse über Satzungsänderungen, einschließlich Änderungen des Vereinszwecks bedürfen der ¾ Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen Mitglieder des Vereins.
Für die Auflösung des Vereins bedarf es einer Mehrheit von Vier Fünftel der Stimmen.

9.3. Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen, wenn der Vorstand es für notwendig erachtet oder wenn mindestens 30 % der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe es gegenüber dem Vorstand wünschen.
Die Mitgliederversammlungen werden vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Einladung erfolgt grundsätzliche per E-Mail an die zuletzt bekannte E-Mail-Adresse. Sofern ein Mitglied dem widerspricht, ist es schriftlich per Post einzuladen. Die Einladungen sind spätestens 14 Tage vorher zur Post zu geben, E-Mails entsprechend 14 Tage vorher zu versenden. Die Mitglieder sind dafür verantwortlich, dass dem Vorstand die aktuelle Adresse/E-Mail-Adresse bekannt ist.

9.4. Die Mitgliederversammlungen werden von einem Vorstandsmitglied in der unter § 8.1. aufgeführten Reihenfolge geleitet. Das Protokoll wird vom Schriftführer geführt. Ist dieser nicht anwesend, bestimmt der Versammlungsleiter einen Protokollführer. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.
Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich.
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der Erschienenen beschlussfähig.

9.5. Für die Wahlen gilt Folgendes: Wahlen finden in geheimer Abstimmung statt. Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben.

9.6. Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der
Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Wirksame Abstimmungen über solche Anträge sind nur in Eilfällen zulässig. Über die Dringlichkeit beschließt die Mitgliederversammlung mit ¾Mehrheit. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.

§ 10 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 9.2. festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Bhakti Marga Yoga gGmbH, Am Geisberg 1-6 , 65321 Heidenrod Springen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

Die vorstehende Satzung wurde in der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 22. November 2015 verabschiedet.

Orsingen, 22. November 2015

Sabine Lupus (1. Vorsitzende)

Constantin von Meiningen (2. Vorsitzender)

Sophia Lupus (Schatzmeisterin)

Jutta Theurich

Danica Dähn

Perpetua Welsch

Bernhard Welsch

Bitte fordern Sie die aktuelle Satzung per e-mail bei mir an. info@zentrum-thewhitehorse.de

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